Soziale Strukturen und Systeme entwickeln sich im zwischenmenschlichen Handeln. Solch Handeln miteinander zu reflektieren und abzustimmen, schafft die Voraussetzungen zu würdigen Lebensbedingungen für Alle und für jeden Menschen.
Unterschiedliche Bedingungen der je eigenen Lebensräume, kulturelle Eigenarten und Differenzierungen, aber auch die begrenzten Möglichkeiten direkter Kommunikation im vis-a-vis erweisen die möglichst kleinräumige, allerdings vernetzte Lebensraumgestaltung als sinnvoll.
Die wissenschaftlichen Erfahrungen über „lebendige Systeme“ bestätigen diesen Ansatz:
- Zellstruktur und Membran (Biologie),
- Ressourcenkreislauf (Ökologie)
- Kreislaufwirtschaft (Ökonomie)
- Subsidiarität und Solidarität (Sozialphilosophie)
- Kulturelle und heimatliche Verwurzelung (Sozialwissenschaften)